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Alle meine Entchen ...

Die männliche Ente, der Erpel, unterstützt sein Weibchen beim Nestbau. Das Brüten und die Aufzucht der Küken ist dann allerdings Sache des Weibchens.

Die frischgeschlüpften Jungen sind Nestflüchter, das heisst sie verlassen das Nest nach kurzer Zeit und können auch sofort schwimmen. Dennoch brauchen sie natürlich noch Schutz und Nahrung. Deshalb laufen sie dem Lebewesen, das sie als erstes erblicken, auf Schritt und Tritt nach. Von wenigen Ausnahmen abgesehen ist das selbstverständlich die Mutter. Nach rund zwei Monaten sind die Entenküken flügge und selbständig.

Weisse Tiger - eine Laune der Natur

Bei weissen Tigern handelt es sich nicht um eine eigene Art, sondern um eine Farbvariante des nur in Indien vorkommenden Bengal-Tigers. Man geht davon aus, dass rund einer von 10'000 mit der weissen Grundfarbe, der rosa Nase, den blauen Augen und den für Tiger typischen schwarz-braunen Streifen geboren wird. Das ist der Beweis dafür, dass es sich nicht um Albinos handelt, denn dann hätten sie sowohl rote Augen, als auch ein rundum weisses Fell ohne Streifen.

In freier Wildbahn haben die weissen Tiger kaum eine Überlebenschance, da sie nicht getarnt sind und sich somit nicht unbemerkt anschleichen können.

Möwe - unschlagbare Segelflieger

An praktisch allen Küsten rund um den Erdball leben Möwen. Sie gehören zu den besten Segelfliegern überhaupt, da sie stundenlang ohne einen einzigen Flügelschlag fliegen können. Deshalb werden sie selbst bei Langstreckenflügen nicht müde.  

Möwen ernähren sich hauptsächlich von Fischen, Krebstieren und Muscheln. Ihren Flüssigkeitsbedarf decken sie teilweise mit Meerwasser. Das Salz wird in sogenannten Salzdrüsen im Schädel gesammelt und über die Nasenlöcher wieder ausgeschieden. Bei Möwen, die an Süsswasserseen leben, bilden sich diese Drüsen zurück, werden aber kurz vor der Zugzeit wieder funktionstüchtig.

Elefant - majestätisches Rüsseltier

Der Rüssel ist nicht nur das auffälligste Merkmal des Elefanten, er ist ein bewegliches und äusserst feinfühliges Organ. Er besteht aus 40.000 Muskeln und enthält kein Nasenbein oder andere Knochen.

Die majestätischen Elefanten können mit dem Rüssel atmen, greifen und trinken. Die empfindlichen Tasthaare nehmen zudem kleinste Unebenheiten wahr, weshalb sie ihn auch zum Tasten einsetzen. Er dient ihnen zur Kontaktnahme mit Artgenossen ebenso wie zum Verteilen von Schmutz und Staub über den ganzen Körper, zum Schutz vor Sonne und Insekten. Selbstverständlich dient der Rüssel zur Nahrungsaufnahme. Der Elefant kann damit Pflanzen aus- oder abreissen und zum Mund führen und in fünf Minuten bis zu 200 Liter Wasser trinken.

Meerschweinchen - gemeinsam sind sie stark

In der freien Natur leben Meerschweinchen in Gruppen, sogenannten Sippen. Sie haben zahlreiche Fressfeinde, weshalb sie sich praktisch nie in offenes Gelände begeben. Sie graben zwar keine Höhlen, doch sie verstecken sich im Gestrüpp, in Felsspalten und Erdlöchern. Dort schlafen sie auch in der Gruppe und wärmen einander.

Wenn die Sippe irgendwo frisst, hält ein Meerschweinchen Wache und quiekt laut, sobald es ein Geräusch hört. Im Bruchteil einer Sekunde bringen sich alle in Sicherheit. Wenn sie sich fortbewegen, dann nur in der Gruppe, wobei sie Gerüche und Laute von sich geben, die ihnen das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. Die Jungtiere werden schützend in der Mitte gehalten, während erfahrene Tiere die Spitze und das Ende bilden.