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  • Tierbilder

Ein Sprachkünstler

In freier Wildbahn leben Degus in Chile, bei uns werden sie nur als Heimtiere gehalten. Die kleinen Nagetiere leben in Gruppen in einem selbstgegrabenen, teils komplizierten, Gang- und Tunnelsystem. An den zahlreichen Ausgängen bauen sie Hügel, von denen aus sie die Umgebung überwachen können.

Die pflanzenfressenden Degus können sich mit einer Vielzahl von Lauten und Geräuschen untereinander verständigen. Wenn beispielsweise Gefahr droht, warnt ein schriller Warnruf die ganze Gruppe. Oder möchte ein Tier beim Fressen in Ruhe gelassen werden, tut es dies mit einem ärgerlichen Quieken kund. 

Ist ganz Ohr

Wie meistert der Wüstenfuchs, auch Fennek genannt, die extreme Hitze und Trockenheit in der Sahara? Eine seiner Geheimwaffen sind seine Ohren. Wenn der nachtaktive, kleinste Wildhund der Welt durch Sand und Geröll streift, fangen die Ohren wie Schalltrichter jedes Geräusch auf. So entdeckt er Insekten, Reptilien und andere Kleintiere.

Seine Ohren dienen ihm aber auch als Klimaanlage. Da er nicht schwitzt, gibt er die überschüssige Körperwärme über die grosse Oberfläche der Ohrmuscheln ab. 

Temperaturabhängig

Wenn das Weibchen des Mexikanischen Krallengeckos seine Eier in weichen Boden gelegt hat, ist die Temperatur entscheidend, wie lange die Inkubationszeit dauert und welches Geschlecht das geschlüpfte Tier haben wird. Bei über 33°C schlüpfen vor allem Weibchen, bei 31.5°C vorwiegend Männchen.

Die nachtaktiven Mexikanischen Krallengeckos sind Überlebenskünstler. Bei Gefahr können sie ihren Schwanz abwerfen. Das verwirrt einerseits den Feind  und andererseits kann der Gecko so fliehen. Sein Schwanz wächst innerhalb von einigen Wochen wieder nach. 

Alle meine Entchen ...

Die männliche Ente, der Erpel, unterstützt sein Weibchen beim Nestbau. Das Brüten und die Aufzucht der Küken ist dann allerdings Sache des Weibchens.

Die frischgeschlüpften Jungen sind Nestflüchter, das heisst sie verlassen das Nest nach kurzer Zeit und können auch sofort schwimmen. Dennoch brauchen sie natürlich noch Schutz und Nahrung. Deshalb laufen sie dem Lebewesen, das sie als erstes erblicken, auf Schritt und Tritt nach. Von wenigen Ausnahmen abgesehen ist das selbstverständlich die Mutter. Nach rund zwei Monaten sind die Entenküken flügge und selbständig.

Ein Sprachkünstler

In freier Wildbahn leben Degus in Chile, bei uns werden sie nur als Heimtiere gehalten. Die kleinen Nagetiere leben in Gruppen in einem selbstgegrabenen, teils komplizierten, Gang- und Tunnelsystem. An den zahlreichen Ausgängen bauen sie Hügel, von denen aus sie die Umgebung überwachen können.

Die pflanzenfressenden Degus können sich mit einer Vielzahl von Lauten und Geräuschen untereinander verständigen. Wenn beispielsweise Gefahr droht, warnt ein schriller Warnruf die ganze Gruppe. Oder möchte ein Tier beim Fressen in Ruhe gelassen werden, tut es dies mit einem ärgerlichen Quieken kund.